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Steffen Gresch.
Jahrgang 1965, lebt in Karlsruhe (vorher Saarbrücken). Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt im
Schauspiel sowie im Verfassen von Bühnenstücken, Erzählungen und Prosaminiaturen.
1999 dramatisierte
und führte er Iwan Turgenjews Briefnovelle Faust
als Monodram auf. „Ein gelungener Versuch, Literatur und Theater zu verbinden.“ Trottoir
Juni-August 1999
Ein weiteres
Einpersonen-Stück für die Bühne folgte in 2001 mit dem Titel Zurück ins
Leben frei nach der
Tschechow-Erzählung „Der Schwarze Mönch“. „Ein sehenswerter Grenzgänger“
Saarbrücker
Zeitung 12.März 2001
Die postmoderne
Kriminalkomödie Al Capone trifft Lolita stellte
er im Sommer 2003 erstmals vor: “Spannung bezieht die heikle Beziehungskiste mit abrupter Wende... Denn
das Ende der pfiffig konstruierten Geschichte bleibt offen.“
Saarbrücker
Zeitung 21.Juli 2003
Deutsch -
deutsche Befindlichkeiten und Verstrickungen urteilt die
Saarländische Tagespresse in ihrer Kritik: „Greschs Stück ist tief ironisch und komisch, zeitkritisch
und emotional erzählt... In verteilten Rollen lesen und spielen er und (Nelia) Dorscheid den Bernhard
Schönbaum und die Undine Rebstock, die so viele Illusionen hatten, das Paradies
suchten und im herzlosen Raubtierkapitalismus landeten, der sie nun zu fressen
droht. (Sie) bringen den mit Seemannsgarn und Nixengeschichten angereicherten
Zweiakter über die beiden Misfits, die Kosmonauten
auf unbekannter Umlaufbahn, gefühlvoll und unterhaltsam rüber.“ Saarbrücker
Zeitung 2.Februar
2009
Aktuelle
Veröffentlichungen in:
„Gut
im Bild“ Resonanz-Verlag Saarbrücken 2004
Szenische Lesungen von
Klassikern und Modernen Klassikern – Narrator und Schauspieler in freien
Produktionen – Moderation von Klein- und
Großveranstaltungen - Laudator bei Kunst-Ausstellungen – Buchredaktion
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